Saulus bleibt Saulus

GERHARD DÖRFLER – PLÖTZLICH G’SCHEIT?

„Zweisprachige Tafeln kommen nicht in Frage.“

 Anno 2008: Dörfler mit Jörg Haider beim Ortstafelverrücken

Mit einem süffisanten Grinsen wehrte sich der Ortstafel-Messias Gerhard „Gerry“ Dörfler gegen die zweisprachigen Ortstafeln, weshalb er auch angeklagt wurde.

Das Verfahren gegen den Pfundskerl Dörfler in der Ortstafel-Causa wurde 2009 allerdings mit folgender Begründung eingestellt:

 „Gerhard Dörfler verfügt über keine juristische Ausbildung, er war vormals in einer Bank tätig. Aus seinem politischen Verhalten ist abzuleiten, dass er seinem Mentor Dr. Haider treu ergeben ist und dessen Ideen bedingungslos umsetzt. Fraglich bleibt, ob Dörfler die strafrechtliche Tragweite seiner Handlungen einzuschätzen vermochte.“

Auf Kärntnerisch: „Er woa z‘deppat, um zu vastehn, wossa gmocht hot.“

Und heute? Plötzlich ein gefeierter Held? Binnen drei Jahren einen kompletten Sinneswandel vollzogen? Wie geht das, Gerry?

Als Politiker sollte man doch zu seinem Wort stehen und sich für das einsetzen, woran man glaubt – oder etwa nicht?

 

In Kärnten ist jedoch alles möglich! Hier kann man alle verarschen, es checkt eh keiner.

ABER: Wahrscheinlich ist sich LH Gerhard Dörfler auch diesmal nicht der Tragweite seiner Handlungen bewusst.

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.