Ein System stößt an seine Grenzen

Was ist heutzutage auf der Welt noch etwas wert? Gibt es so etwas wie (Mit-)Gefühl, Moral und Gewissen überhaupt noch? Oder regieren einzig und allein Betrug, Skrupel und Rücksichtslosigkeit? Jeder schaut auf sich (oder muss es tun), die anderen sind uns dabei egal und es ist uns jedes Mittel Recht, um zu bekommen, was wir wollen. Von der bewusst fälschlichen Diffamierung bis hin zur peinlichen „Freunderlwirtschaft“, die Inkompetenzen ins Unermessliche fördert. Wenn Dummheit an der Macht ist, ist auch der Untergang nicht fern. Wenn es dummen Menschen möglich ist die Intelligenten zu unterdrücken, läuft etwas falsch im System. Kärnten ist dafür ein Paradebeispiel.

Der Fall Uwe Scheuch:

Der LH-Stellvertreter Kärntens wurde kürzlich zu einer Haftstrafe von 18 Monaten, davon 8 unbedingt, verurteilt (nicht rechtskräftig). In der „Part-of-the-game“-Affäre habe er (angeblich) versprochen, für einen russischen Investor bei der zuständigen Behörde zu intervenieren, damit dieser leichter an die österreichische Staatsbürgerschaft käme. Dafür müsste der Russe „nur die ÜBLICHEN fünf bis zehn Prozent in die Parteikasse zahlen“, hat Scheuch (angeblich) am Telefon gesagt, als er abgehört wurde.

So ein Pech aber auch, was? Aber wie bei jedem (mutmaßlichen) Verbrechen, das (wahrscheinlich) öfters durchgeführt wird, bewahrheiten sich alte Weisheiten und Sprüche: „es musste ja mal schief gehen“, „einmal ist immer das erste Mal“ und „niemand kommt damit ungestraft davon“.

Richter Liebhauser-Karl ist der Erste, der etwas gegen die herrschende Korruption in unserem Land tut. Er wagte es tatsächlich, in einem orange-blauen Bundesland wohlgemerkt, den LH-Stellvertreter und Chef der FPK für seine betrügerischen Aktivitäten zu verurteilen.

Ein Meilenstein in der Geschichte unserer Justiz. „Endlich“, sagen viele, „geht jemand gegen die Betrügereien in Österreichs (vor allem Kärntens) Politik vor“. „Normalerweise müsste diesem Richter ein Orden verliehen werden, denn er ist der Erste, der aufzeigt, dass es so nicht mehr weitergehen kann“, hört man Menschen auf der Straße sagen.

Schon zu Zeiten Jörg Haiders wurde mit Staatsbürgerschaften für ausländische Großinvestoren herum jongliert, wie mit gefälschte Sonnenbrillen am Tarviser Markt, doch eines erscheint logisch; irgendwer musste die großzügigen und kostspieligen Wahlkampagnen dieser Partei ja finanzieren.

Als logische Konsequenz fordert die Mehrheit nun Uwe Scheuch zum Rücktritt auf, aber dieser beteuert weiterhin seine Unschuld, obwohl das Gegenteil eindeutig bewiesen wurde. Aber Scheuch wäre nicht der Chef der FPK, wenn er nicht noch einen Schritt weiter ginge und zu einem Rundumschlag aushole.

Heute durfte ich einen Postwurf des Teufelskerls in meinem Briefkasten entdecken, der wohl den letzten Zweifler von seiner Schuld überzeugt haben dürfte. Auf dieser Seite fleht er die Kärntnerinnen und Kärntner an ihm zu glauben, „er sei unschuldig und zu unrecht verurteil worden, während kriminelle Asylanten und Kinderschänder frei herum laufen“.

Sehr erwachsen, Uwäääh.

Aber das i-Tüpfelchen kommt erst. Er spricht von einer „linken Jagdgesellschaft“, einer „unfähigen Justiz in unserem Land“ und behauptet, dass er für „Gerechtigkeit und unseren Rechtsstaat“ kämpfen werde.

Wieder sehr erwachsen, Uwäääh.

Als öffentliche Person für Gerechtigkeit und einen Rechtsstaat plädieren und gleichzeitig auf das Gericht und ihr Urteil zu spucken. Dann nennen wir es in Zukunft die „Scheuch-Vermutung“ – Richter können zwar verurteilen, aber das Urteil ist nichtig, sofern es sich um einen FPK-Wähler handelt. Es kann ja sein, dass die linke Jagdgesellschaft einem „unschuldigen“ Mann einen Mord oder einen Einbruch vorwirft, weil er FPKler ist. Für solche Fälle gilt in Zukunft die „Scheuch-Vermutung“. Nur so kann verhindert werden, dass   Unkonkretes nicht konkret wird.

Im System Jörg Haider, welches eine gewisse Partei perfekt umsetzt, wird sehr oft auf eine Methode zurückgegriffen, um intelligente und somit gefährliche Menschen und Konkurrenten zu schwächen – die fälschliche Diffamierung oder „Jörder-Methode“.

Mittlerweile sind alle Kärntner Tageszeitungen in blauer Hand – der LH höchstpersönlich  hat jeden Montag eine bezahlte Anzeige über eine ganze Seite, in der nur die besten Dinge über ihn drinstehen und eigentlich nur der Nachsatz „bezahlte Anzeige“ fehlt – und helfen mit, dass diese Methode greift.

Konkurrenten werden absichtlich und zu unrecht diffamiert, mit aus-der-Luft-gegriffenen Vorwürfen, um ihre Reputation zu zerstören und sie unglaubwürdig zu machen und wenn sich dann natürlich deren Unschuld herausstellt, interessiert das niemanden mehr. Einmal Vergewaltiger, immer Vergewaltiger. Die Menschen interessiert es nicht, ob es stimmt oder nicht – der Pöbel liebt die Schlagzeile, er liebt den Gossip.

Als Opfer dieser „Jörder-Methode“, wie ich sie nenne, sieht sich nun Uwe Scheuch. Gefangen im eigenen Spiel, sozusagen. Aber prinzipiell ist es doch so: Wer anderen Opportunismus vorwirft, denkt opportunistisch, wer anderen Freunderlwirtschaft unterstellt, betreibt selbst welche und wer seinen Partner des Betrugs bezichtigt, betrügt ihn selbst. Es ist der ewige Kampf mit dem Gewissen.

Also Uwäh, niemand würde hinter dem gerechten Urteil eine Verschwörung sehen, wenn er nicht selbst Teil einer solchen wäre. Niemand käme auf die Idee einer Jagdgesellschaft, wenn er nicht selbst einer angehöre. Alles, was du jetzt unterstellst, ist „part-of-the-game“. Part of your game!

Du bespuckst unseren Rechtsstaat und deine WählerInnen.

Mit deiner Jammerei und den hilflosen Postwürfen zeigst du auch, dass du keinerlei Größe besitzt. Jeder große Politiker hätte längst abgedankt, mit einem Rest von Würde zumindest, aber nicht du Uwäh, du kämpfst weiterhin und lügst uns an.

Das Schlusszitat auf deinem Kummerbriefchen ist ebenfalls schlecht gewählt: „Wer kämpft, kann gewinnen. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

Dieser Ausspruch stammt von Berthold Brecht, einem berühmten Lyriker und Ikone der westdeutschen Linken.

Die Verurteilung des LH-Stellvertreters und Jugendreferenten von Kärnten ist ein gewagter Schritt in die richtige Richtung. Korruption, Freunderlwirtschaft und Betrug ist das trojanische Pferd der Demokratie. Es war an der Zeit, dass jemand auf die politischen Missstände in Kärnten hinweist und etwas dagegen unternimmt. Vielleicht ist Scheuch nur der erste von vielen Betrügern, denen man nun auf die Schliche kommt und ins Gefängnis scheucht – die Zeit wird es zeigen. Korrupte Menschen gehören ins Gefängnis, egal welcher Partei sie angehören. Auf jeden Fall ist dieses Urteil ein großes Ausrufezeichen. Die Justiz muss bei solchen Aktivitäten hart durchgreifen und einen Präzedenzfall schaffen, nur so kann dieses korrupte System effektiv bekämpft werden…

 

Wer es noch nicht kennt, hier ist Uwähs Heulsuserei, die uns Steuerzahler ein kleines Vermögen gekostet hat:

In diesem Sinne: Hast du einen Vogel Scheuch? Mach uns den Gefallen und steh‘ zu deinen Taten, du bist für unsere Heimat untragbar geworden!

 

PS: Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung

Saulus bleibt Saulus

GERHARD DÖRFLER – PLÖTZLICH G’SCHEIT?

„Zweisprachige Tafeln kommen nicht in Frage.“

 Anno 2008: Dörfler mit Jörg Haider beim Ortstafelverrücken

Mit einem süffisanten Grinsen wehrte sich der Ortstafel-Messias Gerhard „Gerry“ Dörfler gegen die zweisprachigen Ortstafeln, weshalb er auch angeklagt wurde.

Das Verfahren gegen den Pfundskerl Dörfler in der Ortstafel-Causa wurde 2009 allerdings mit folgender Begründung eingestellt:

 „Gerhard Dörfler verfügt über keine juristische Ausbildung, er war vormals in einer Bank tätig. Aus seinem politischen Verhalten ist abzuleiten, dass er seinem Mentor Dr. Haider treu ergeben ist und dessen Ideen bedingungslos umsetzt. Fraglich bleibt, ob Dörfler die strafrechtliche Tragweite seiner Handlungen einzuschätzen vermochte.“

Auf Kärntnerisch: „Er woa z‘deppat, um zu vastehn, wossa gmocht hot.“

Und heute? Plötzlich ein gefeierter Held? Binnen drei Jahren einen kompletten Sinneswandel vollzogen? Wie geht das, Gerry?

Als Politiker sollte man doch zu seinem Wort stehen und sich für das einsetzen, woran man glaubt – oder etwa nicht?

 

In Kärnten ist jedoch alles möglich! Hier kann man alle verarschen, es checkt eh keiner.

ABER: Wahrscheinlich ist sich LH Gerhard Dörfler auch diesmal nicht der Tragweite seiner Handlungen bewusst.

 

 

 

 

Quo vadis (liebe) Welt?

Was ist nur mit unserem Planeten los? Auf dem vergessenen Kontinent sterben die Menschen vor Hunger, eine Naturkatastrophe jagt die nächste, die USA steckt in einer schlimmen Finanzkrise, in Europa gibt es zahlreiche Demonstrationen aufgrund der hohen Jugendarbeitslosigkeitenquote, ein Euro-Land nach dem anderen geht pleite, eine Tendenz zur kontinentalen oder Zwei-Klassengesellschaft (ganz reiche und ganz arme Menschen) macht sich bemerkbar und durch den immer stärker werdenden Auftritt des Islam wird der Rechtsdrang in Europa zunehmend aggressiver. Stellt sich die Frage: Was gibt es überhaupt noch für Perspektiven? Die Welt gleicht einem Tollhaus, regiert von opportunistischen Unternehmen (Multis), Banken und Politikern. Wo steuern wir hin? Direkt in einen Krieg? Die Entwicklung ist beängstigend…

Der Fall Anders Breivik:

Was bringt einen gut aussehenden, charismatischen und noblen Burschen aus Norwegen dazu, über 60 hilflose Jugendliche auf einer Insel zu erschießen und vorher eine Bombe hochgehen zu lassen, die willkürlich Menschen tötet? Diese Frage hat sich in den letzten Tagen wohl jeder gestellt.

Anders Breivik, ein rechtsrechter Idealist, wollte damit ein Zeichen setzen. Es ist ein „Hilfeschrei“ eines jungen Mannes, der Europa auf ein großes Problem hinsteuern sieht. Auch Thilo Sarrazin hat es schon mehr als nur angedeutet. Europa verliert seinen Kopf, seine Identität, seine Kultur – wenn es so weitergeht.

(West-) Europa ist voll mit Sozialstaaten, die bemüht sind jeden Fremden aufzunehmen, egal ob schwarz, weiß, rot, Moslem, Katholik, Evangelist, Buddhist…etc. Leider sind wir dazu nur bedingt fähig. Wir sind nun an einem Punkt angelangt, den man als Grenze sehen könnte. Wir sind nicht einmal in der Lage den jetzigen Migranten eine Chancengleichheit zu bieten und öffnen weiter unsere Grenzen. Wir vergeben Tickets obwohl in unserem Stadion kein Platz mehr ist.

Die Armut steigt, Wörter wie Integration oder Segregation geistern in unseren Köpfen herum UND eines ist klar: Je mehr Migranten es gibt, desto weniger sind diese gezwungen sich anzupassen. Viele verfügen über ungenügende Sprachkenntnisse, so dass sie keine vernünftige Arbeit bekommen (können). Doch brauchen sie die überhaupt? Es geht ihnen auch so gut genug. Eine Sozialleistung da, eine Sozialleistung dort, viele Kinder und die Sache ist schon geritzt. Aber das ist sie eben nicht.

Wer bringt deren Kindern die Sprache bei, wenn nicht die eigenen Eltern? Die Lehrer? Eh klar und wie? Darüber streiten die Experten, wenngleich es einige gute Modelle gibt. Die Chancengleichheit wird so trotzdem nie zustande kommen, Migranten(-Kinder) befinden sich in einem Teufelskreis, und irgendwann ist auch der „Sozialleistungstopf“ leer gefressen, deshalb muss die Integration der derzeitigen Migranten oberste Priorität haben. Es muss möglich sein, Menschen mit anderer Herkunft die gleichen Chancen zu bieten. Das Wichtigste für Fremde ist (oder sollte sein) das Erlernen der jeweiligen Landessprache – Sozialleistungen für Migranten müssen in diese Richtung gehen. Weniger Geld, mehr (Sprach-) Kurse, denn die Sprache ist der Grundbaustein der richtigen Integration. Ohne Überwindung der Sprachbarrieren kann niemals eine Chancengleichheit gegeben sein.

Auch sollte über einen Einwanderungsstop nachgedacht werden. Wir sind überfordert mit der jetzigen Situation, wie weit wollen wir es noch treiben? Bis das Stadion zusammenbricht?

Und auf die Spitze des Eisbergs treiben es jene Migranten, die den Menschen ihren Glauben regelrecht aufzwingen wollen.

Warum sollten in Österreich (oder Schweiz oder sonst wo im Westen Europas) Minarette oder Moscheen gebaut werden? Ist es tolerant Moslems ihren Glauben (wenn auch nicht mit allem Drum und Dran) ausleben zu lassen? Ich denke JA. Ist es tolerant anderen Kulturen und Religionen die eigene aufzwingen zu wollen? Ich denke NEIN. Wer Toleranz fordert, sollte selbst tolerant sein. Genau das ist heutzutage das Problem, das ist der Grund für den Rechtsruck in ganz Europa. Niemand will sich eine andere Kultur oder Religion aufzwingen lassen. Weder Christen, Buddhisten, Moslems, Basken, Kurden, Katalanen, Franzosen usw…

Wenn 500 Moslems ein Minarett fordern, lacht man drüber, nimmt es nicht ernst…aber wie sieht es bei 500 000 aus? Wird es dann zu einer ernsten Angelegenheit? Natürlich wird es das.

Wer ist nicht für ein multi-kulturelles und multi-konfessionelles Miteinander? Kein halbwegs intelligenter Mensch wird etwas dagegen haben. Viele Kulturen und Konfessionen sind für jeden Staat, jede Stadt eine Bereicherung, aber in Maßen. Alles, ja wirklich alles im Leben hat seine Grenzen und das muss auch so sein.

Die steigende Zahl der Moslems in vielen Ländern Europas ist jedoch ein Schritt in die entgegengesetzte Richtung. Sie befürworten eine Monokultur. Daher auch die Forderung von Minaretten (Gebetshäuser reichen selbstverständlich nicht). Ein Volk breitet sich aus. Hinter vorgehaltener Hand spricht man von einer „schleichenden Islamisierung“. Schon die Geschichte zeigt, dass die Osmanen versucht haben, anderen Völkern ihren Glauben aufzuzwingen. Wenn man paranoid ist, würde man glauben, dass die Islamisierung jetzt nicht von außen durch Kriege stattfindet, sondern von innen heraus wächst.

Die durchschnittliche Kinderanzahl in muslimischen Familien ist im Schnitt ca. doppelt so hoch wie in christlichen (österreichischen, deutschen, skandinavischen, etc..). Tendenz bei Letzteren: sinkend. Wo führt das hin? Wenn man paranoid ist, könnte man meinen, dass in 200-300 Jahren in weiten Teilen Europas der Islam die vorherrschende Religion ist.

Was passiert dann mit den Kirchen? Werden sie durch Moscheen ersetzt? Oder bleiben sie stehen und es ist der christlichen Minderheit erlaubt ihren Glauben weiterhin auszuüben, was ganz und gar nicht im Sinne des (radikalen) Islam wäre. Dieses Szenario wäre sicherlich nicht das Gewünschte. Mission Multi-Soziokulturelles-Miteinander: fehlgeschlagen.

Wer glaubt Anders Breivik sei der Einzige, der gegen diese Dystopie eintritt, irrt sich gewaltig. Sehr viele Menschen denken wie der Massenmörder, nur keiner ist so wahnsinnig und tötet deshalb unschuldige Menschen auf hinterhältigste Art und Weise. Der Norweger ist ein Soziopath von höchster Güte, vom Wahnsinn getrieben, darauf bedacht sein Pamphlet zu verbreiten – mit dem Ziel einen gewaltigen Religionskrieg auszurufen (Kreuzzug der westeuropäischen Front – wie er es nennt). Ähnlichkeiten mit dem wahnsinnigen Serienkiller Charles Manson, der einen Rassenkrieg auslösen wollte, sind naheliegend. Doch wie lange wird es noch dauern bis der Religionskrieg tatsächlich entfacht?

Der immer stärker werdende Rechtsdrang ist die wohl negativste Entwicklung in Europa, aber er MUSS beachtet werden. Die Menschen sind unzufrieden mit der Situation, sie betteln um Aufmerksamkeit – ABER die Politik hört ihnen nicht zu. Menschen wie Anders Breivik fühlen sich nicht ernst genommen, kämpfen um ihre eigene Identität, um ihre Existenz und ihre Kultur. Natürlich ist der Norweger geisteskrank und niemand kann solch einen grausamen Massenmord auch nur annähernd verstehen, doch es gibt noch genug andere Breiviks da draußen, bei denen nur ein Funke fehlt, der das Feuer entfacht. Die Menschen sind wütend und gehen mit dieser Wut auf ihre eigene Art und Weise um. Einige schreiben Bücher, andere wiederum schimpfen, wählen rechts-populistische Parteien und wiederum andere werden gewalttätig.

Dass immer mehr Menschen sich gegen die „schleichende Islamisierung“ auflehnen, ist ein Alarmsignal, doch diese Aversion gegen eine omnipräsente und penetrant erscheinende Religion ist bald nicht mehr die Ausnahme. Ein altes Sprichwort besagt; „leben und leben lassen“, doch dies gilt für beide Seiten. Es ist falsch, sich gegen eine fremde Religion aufzulehnen und es ist falsch, anderen seinen Glauben vor Augen halten zu wollen. In Österreich Minarette oder Moscheen bauen zu wollen, ist ein Zeichen mangelnden Respekts, ebenso wie den Bau mit aggressiven, polarisierenden Mitteln verhindern zu wollen. Das Wichtigste im zwischenmenschlichen Leben ist die Mitte. Sie ist das Heilmittel in allen Bereichen, der Kompromiss sorgt für ein korrektes Miteinander.

Dennoch: Es ist an der Zeit die Gedanken der Menschen ernst zu nehmen, sie zumindest zu beachten, sonst kann es leicht passieren, dass die Welt noch Bekanntschaft mit anderen Psychopathen machen wird (anno WW II). Die Zustände werden schlimmer und zu einem ernsthaften Problem – wie der Fall des Anders Breivik zeigt.

This is War